Daniel Nicos Döbner (Künstlername BESOK) wurde 1974 in Aachen geboren und ist bereits seit Ende der 80er Jahre eine bekannte Größe in der Graffiti-szene. Schon bald wendete er sich vom typischen Graffiti ab und entdeckt das Figurative in der Illustration. 1996 reiste er drei Monate lang durch Mittelamerika. Diese Reise war ein für ihn prägendes Erlebnis, die dort gewonnenen Eindrücke tauchen immer wieder in seinen Bildern auf.
Ab 1997 gab er sein Wissen für die vier Jahre als Dozent an der VHS Augsburg weiter, danach begann er ein Studium für Design mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Münster.
Er arbeitet für die unterschiedlichsten Auftraggeber, wie Stadttheater Augsburg, Junges Theater Göttingen, Deutsche Post AG, Siemens PC, etc. Er gestaltete auf der Insel Rügen in einem Gemeinschaftsprojekt mit Künstlern aus Ost- und Westdeutschland die 600 qm große Fassade eines Kunsthofs. Unter dem Motto »Hip Hop gegen rechte Gewalt!« ging er mit auf eine vom Stern-Magazin organisierte Tour durch Ost-Deutsche Städte. Die Rapgruppe »Äi-Tiem« beauftragte ihn, in der Kölner Innenstadt eine Fassade unter dem sozial- und gesellschaftskritischen Titel »Musik für taube Ohren!«, mit zugestalten. Im Sommer 2002 reiste er nach Griechenland um mit 16 weiteren internationalen Graffiti-Künstlern im Auftrag des olympischen Komitees und des Kultusministeriums Griechenland, 10 große Fassaden in 10 verschiedenen griechischen Städten zu bemalen. Das Projekt nennt sich »Chromopolis - die Kulturolympiade«! Im Sommer 2004 erschien bei uns das erste von ihm illustrierte Kinderbuch. (Quelle: www.artfolio.de)

Vincent der Frosch Daniel Döbner

Was macht ein Frosch im Urwald? Das fragt sich auch Vincent. der eigentlich nur seinen Bruder besuchen wollte und sich unversehens mitten in einem großen Abenteuer wiederfindet.

Dieses Buch ist leider nicht mehr erhältlich!



Lilly die Hummel | Daniel Döbner

gebundene Ausgabe 2010
34 Seiten
ISBN: 978-3-938568-79-8
26,6 x 21,6 x 1 cm
EUR 14,50

Die kleine Hummel Lilly freut sich. Endlich darf sie bei der Pollenernte helfen. Doch bald stellt sich heraus, dass sie unter einer fürchterlichen Pollenallergie leidet. Lilly ist verzweifelt.